|  |  |  |  | | Rechtsanwalt Michael Horak, Dipl.-Ing (Elektrotechnik), LL.M., auch Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz: |
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Ausbildung:- Geboren 1967 in Stuttgart.
- Studium der Rechtswissenschaften und Elektrotechnik an den Universitäten in Stuttgart, Erlangen und Hannover 1987 - 1995.
- Dipl.-Ing. Elektrotechnik 1994 - Schwerpunkte Technische Informatik/ Nachrichtenverarbeitung (Studienarbeit “Analyse und Modellierung von integrierten Schaltungen zur Bildverarbeitung”; Diplomarbeit “Aufbautechniken für integrierte Systeme”).
- Mitarbeit in Patentanwaltskanzleien von 1994 bis 1998.
- Erste Juristische Staatsprüfung 1996 (Wahlfach “Kartell- und Wettbewerbsrecht”).
- Universität Hagen: Japanisches Zivil- und Handelsrecht 1997
- Referendar in internationalen Kanzleien, u.a. bei Freshfields (Hamburg), Gleiss (Stuttgart) und Clifford Chance (London) 1997/1998.
- Zweite Juristische Staatsprüfung 1998 (Wahlfach “Wirtschaftsrecht”).
- University of Leicester (England) “European Management and Employment Law” 1997-1999, Master of Law (LL.M) 1999.
- Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz (seit Einführung des Fachanwalts)
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Veröffentlichungen:- Co-Autor in “Europäisches Umweltrecht” mit dem Titel “Umweltschutz und Wettbewerb” 1998/2003 (2.Auflage).
- “Die mittelständische Aktiengesellschaft” 1999.
- “Vergleichende Werbung” 1999.
- “Haftungsrechtliche Aspekte des Y2K” 1999.
- “Internet-Auftritt - Chance oder Risiko” 2000.
- “Nomen est Omen - Jedem (s)eine Marke” 2000
- Wegfall von Rabattgesetz und ZugabeVO - Chance oder Risiko 2001
- “Markenlizenzverträge” in: Manfred Bruhn, Handbuch Markenführung, 2. Auflage 2004, Gabler Verlag
- “Die Platzierung von nicht sichtbaren Keywords zwecks Bewerbung von Leistungen als Markenverletzung am Beispiel der Keywords in Google Adwords”, MarkenR, Zeitschrift für deutsches, europäisches und internationales Markenrecht, 2007
- “Sind für Anwaltsgebührenklagen wegen Beratung oder Vertretung in einer Zeichensache streitwertunabhängig die ermächtigten Landgerichte nach § 140 Abs. 1 MarkenG zuständig?”, Mitteilungen der deutschen Patentanwälte, 10/ 2007, 449ff.
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Sprachen:- Deutsch (Muttersprache)
- Englisch
- Französisch
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Schwerpunkte der praktischen Tätigkeit: |
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